Poetry Slam 28.01.2011

Gestern Abend war es wieder soweit: Poetry Slam-Zeit im Kupferdächle in Pforzheim!

Der Beginn der Veranstaltung verzögerte sich gleich einmal um 10 Minuten, weil sich der deutsche Slam-Vizemeister in der Adresse geirrt hatte und am falschen Ort ankam. Zum Glück konnte er zügig in die richtige Richtung gelotst werden.

In der Zwischenzeit machten die beiden Wirags, Andi und Lino, kleine Späße und stimmten so das Publikum schon einmal gekonnt auf den Abend ein.

Und dann ging es endlich los.
Andi Wirag begrüßte sowohl Slammer als auch Publikum und erklärte kurz den Ablauf des Abends:
da 6 Slammer anwesend waren, gab es zwei Runden, in dem jeder jeweils einen Text vortragen durfte.
Im Finale sollten dann die besten 2 Slammer gegeneinander antreten.

Als "Opener" gab Lino Wirag ein Stück mit jeder Menge Anglizismen und ganz viel Süßkram aus seinem Buch "Pizzazwerge, Brombier, Mädchenbrei" zum Besten.

Die erste Runde wurde von Lokal-Matador Boeni eröffnet, der in seiner gewohnten Art 5 Minuten über Glück und Träume referierte. Der zweite Slammer ware der deutsche Vizemeister Daniel Wagner mit einer Rede darüber, wie sehr sich sein Leben durch den Vize geändert hat.
Den dritten im Bunde gab WortArtiG mit einem Text darüber, wie schwer es ist, einen Poetry-Slam-Text zu schreiben und warum er keinen geschrieben hat.
Nummer vier war AIDA, Nummer fünf Circa mit einem Text über Zocker und Amokläufer.
Den krönenden Abschluss gab Jazzkeks.

Und schon war die erste Runde vorbei und es ging in die Pause.

Runde Zwei startete Jazzkeks, danach kam wieder Daniel Wagner. Nummer 3 war Boeni mit einem Porno der anderen Art. Nummer Vier Circa mit einem Text über einen Online-Rollenspieler. Danach war AIDA dran. Den Abschluss bildete dieses Mal WortArtiG.

Die Abstimmung ergab, dass Jazzkeks, WortArtiG und Daniel im Finale noch einmal einen Text zum Besten geben durften. Eigentlich sollten ja nur 2 Slammer vortragen, das Publikum sah das allerdings "leicht" anders.

Daniel war dann auch gleich der erste Finalist, dicht gefolgt von einer zuviel im Internet kommunizierenden Jazzkeks und einem buschido-esken WortArtiG.

Die Final-Abstimmung war dann allerdings eindeutig, WortArtiG war der Gewinner des Abends und des Buches, das Lino à la Elke Heidenreich präsentierte.

Es war wieder ein wundervoller Abend, mit jeder Menge Spaß und vielen guten Texten.
Danke dafür, sowohl an die Wirags als auch an die Slammer und natürlich das Publikum.

Wir freuen uns schon auf Ende März zum nächsten Slam-Termin!

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Ansprache und Runde 1

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Pause

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Runde 2

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Abstimmung

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Finale

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Preisverleihung

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Weitere Bilder findet ihr in unserer Galerie