ADAS



Zunächst ein paar einleitende Worte zur Gruppe

Der Name ADAS kommt aus dem spanischen und bedeutet soviel wie Feen.
Die Band wurde gegründet im Jahr 2000 und ist seit 2008 in der jetzigen Besetzung auf verschiedenen Bühnen unterwegs.

ADAS sind:

Angelika Voigt



- Vocals, Irische Harfe, Bodhrán, Laute (Gründungsmitglied)
- Songwriting, Booking und Management

Stefania Voigt



- Vocals, Bouzouki, Laute, Low Whistles (Gründungsmitglied)
- Songwriting und Webmaster der Band

Delia Göbel



- Gitarre, Waldzither, Background Vocals, Akustik Bass (Gründungsmitglied)
- Songwriting

Andrea Scharf



- Querflöte, Darabouka, Davul, Cajón, Congas (Gründungsmitglied)
- Mediengestaltung

Martina Geelhaar




- Geige (seit 2008 bei ADAS dabei)


Da sich das Leben der 5 nicht nur um Musik dreht und sie sich auch mit der Geschichte befassen,
verwundert es nicht, dass Mitglieder der Gruppe auch Archäologie, Anglistik und Kunstgeschichte studiert haben.
4 der Bandmitglieder haben auch zusammen auf der Ludwig-Maximilians-Universität in München die Schulbank,
oder sollten wir besser sagen die Studienbank, gedrückt.

Der einzigartige Klang von ADAS liegt nicht nur daran, dass sie eine reine Frauenband sind (Tontechniker und Equipment zählen nicht ;-) ),
sondern auch an der Verbindung von traditionellen mittelalterlichen Instrumenten wie Harfe, Flöten, Lauten,
Waldzither, Percussion und Bodhránund mit dem Klang der Geige.
Dies gibt der Musik der Feen einen unverwechselbaren Klang.
Dieser wird noch durch die Stimmen der Sängerinnen verstärkt und führt uns hinfort in eine Welt der Sagen und Mythen.
Einer Welt, in der Artus lebendig erscheint und Avalon gleich hinter dem nächsten Hügel liegen muss.

Die Zwillinge Stefania (Steffi) und Angelika (Geka) haben morgens noch ihr Staatsexamen geschrieben und sind dann zur Wäscherburg aufgebrochen. Denn auf dieses Konzert hatten sie sich schon die ganze Woche gefreut wie Geka uns kurz vor dem Konzert noch erzählte.



Schon als die Fünf die Bühne betraten war klar, dass dieses Konzert etwas Besonderes sein wird.
Selbst Petrus nahm sich den Titel ihres aktuellen Albums "Gezeiten" zu Herzen, und noch bis kurz vor dem Konzert
regnete es in Strömen. Wir mussten die Bühne wasserfest machen,
was man auch an den schnell aufgehängten Planen erkennen kann.
Das Element Wasser ist das Hauptthema ihres ersten (Studio-)Albums,
das quer durch die Geschichten von Irland, Spanien und Deutschland führt.


Die Spielfreude und die amüsante Art mit der ADAS ihre Lieder präsentierten war phänomenal.
ADAS besitzen eine einzigartige Präsenz, was die Stimmen anbelangt ebenso wie die lockere Atmosphäre auf der Bühne,
die das Publikum binnen Minuten in ihren Bann zog.
Immer wieder hatte man das Gefühl, daß ADAS sich beim Spielen in ihre Welt zurückzogen und uns dorthin entführten.
In eine Welt, in der Feen reale Wesen sind und ein Zauberspruch auch Wirkung zeigt.

Ihre ungezwungene und natürliche Art des Musizierens faszinierte uns bei diesem Konzert,
für das die Wäscherburg wiederum der passende Rahmen war.
Barbarossa hätte wie wir seine helle Freude an ADAS gehabt.

Die musikalischen Einflüsse von ADAS kamen dabei aus der keltischen (irisch, schottisch und sogar bretonisch) Folkmusik,
der deutschsprachigen mittelalterlichen (z.B. Walther von der Vogelweide)
und spanischen Folklore bis hin zur Vertonung galizischer Gedichte.

Die Art, wie ADAS auf der Bühne agierten schuf einen schon fast familiären Rahmen,
fast als wäre man bei den Damen im Wohnzimmer zu Gast.
Es wurde gelacht, bis selbst Steffi sich die Tränen wegwischen musste und erst beim dritten Anlauf auf ihrer Flöte
spielen konnte. Auch durften wir Sven und Ole kennenlernen, die einzigen "männlichen" Mitglieder der Band, ausser Markus,
dem Tontechniker, dem wir hier auch unser Lob aussprechen möchten.







Hier ein paar Impressionen

























Frau Franke, die ja bei jedem Konzert auf der Wäscherburg in der ersten Reihe mit dabei ist, bekam ein wunderschönes Lied
von den kanarischen Inseln gewidmet: Deray. In diesem Lied ging es um die tragische Liebesgeschichte von Sonne und Mond,
die im spanischen ja vertauschte Geschlechter haben. Dort heisst es DER Sonne (el sol) und DIE Mond (la luna).





Nach dem Konzert haben wir noch ein paar Hintergrundinfos und Zukunftspläne aus den "Mädchen" bei einem Interview gekitzelt, welches wir schnellstmöglich nachreichen werden.











Wer ADAS noch nicht live gesehen hat, sollte das zügigst nachholen, denn ADAS sind jeden Cent Eintritt wert.
Von Gänsehautfeeling bis hin zu Muskelkrämpfen vom Lachen wird einem eine Show geboten,

die wir hier einfach nur als "zauberhaft" bezeichnen möchten.
Wir hoffen ADAS bald wieder auf einer Bühne live sehen zu können.
Und wir denken dem Publikum der Wäscherburg ging es genauso, besonderes Frau Franke hatte
ADAS gleich ins Herz geschlossen und freut sich schon auf den nächsten Auftritt der Fünf.
Wir hoffen der Bericht hat euch gefallen, und vielleicht sehen wir uns mal auf einem Konzert von ADAS.
ADAS wünschen wir auf jeden Fall alles erdenklich Gute und viel Erfolg für die Zukunft.

Euer Team von EXPLODING ART




Weitere Bilder von dem Konzert findet ihr in unserer Galerie

Wenn Jemand die Bilder nicht sehen kann, dann einfach auf unserer Hp

www.Exploding-Art.de

nachschauen, oder seine Firewalleinstellungen überprüfen ;-)

Die Grafiken sind in den entsprechenden Galerien "Events" zu finden

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